Peter unser smarter Telefonassistent

… nimmt rund um die Uhr Ihre Anliegen entgegen.

 

So funktioniert’s:

1. Rufen Sie unsere Praxis unter 040 – 82 92 88 an. Der Telefonassistent kann Ihren Anruf rund um die Uhr entgegen nehmen.

2. Nennen Sie Ihr Anliegen in Form einer Sprachnachricht. Ihr Anliegen (z.B. Termin- oder Rezeptwünsche) können Sie dem Assistenten einfach als Sprachnachricht mitteilen. Nennen Sie auf seine Nachfrage langsam und deutlich Ihren Namen sowie Ihr Geburtsdatum.

4. Wir melden uns zurück. Unser Praxisteam kontaktiert Sie telefonisch oder meldet sich per SMS.

 

Einfach ausprobieren: +49 40 82 92 88

Ihre Stephanie Wodianka & Team

Peter

INNO Online-Terminvereinbarung

INNO Virtuelle Erstberatung > Fünf Fotos

Distalslider

INNO Digitale 3D-Labortechnik

Mund auf gegen Blutkrebs

Um verstärkt gegen Blutkrebs zu handeln haben sich die Bundeszahnärztekammer BZÄK und Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS zusammengetan. Zusammen möchten sie sehr viele Menschen motivieren Spender zu werden um Blutkrebspatienten zu helfen.

Die Analyse ist so einfach wie noch nie- mehr informationen finden Sie unter:

http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/26/03/2013/mund-auf-gegen-blutkrebs-staebchen-rein-spender-sein.html

Jubiläum: 5 Jahre Stefanie Röwe

Liebe Steffi,
zu deinem 5-jährigen Jubiläum in unserer Praxis gratulieren wir dir von Herzen, wünschen dir alles, alles Gute für die Zukunft und freuen uns auf die nächsten Jahre mit dir!
Wir wollen Danke sagen. Danke, dass du uns als Allrounderin in allen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite stehst. Und vielen Dank dafür, dass wir uns immer auf dich verlassen können. Ob in der Buchhaltung, beim Qualitätsmanagement, in der Behandlung, am Empfang, ja sogar für das Labor gibt es kaum eine Frage, die du nicht beantworten kannst.
Trotz deines umfangreichen Aufgabenfeldes hast du immer ein offenes Ohr für uns und vermittelst uns dadurch ein Gefühl der Sicherheit. Praxis als Wohlfühlatmosphäre, ich wusste nicht, dass ein Team so stark sein kann!
Damit auch du dir mal eine Pause gönnen kannst, schenken wir dir ein Entspannungswochenende am Meer. Und als Zeichen unserer Anerkennung erhältst Du den „?“ in Silber!
Vielen Dank für all die Zeit, die du dir für uns nimmst.

Wir haben so viel von dir gelernt.
Im Namen des gesamten Praxisteams
Deine Anna-Maria

#StayAtHome – Kieferorthopädische Kontrolle mit der App

Patienten, die wir mit Alignern (transparente Schienen) behandeln, werden von uns zu Hause über eine App begleitet. Dazu fotografieren die Patienten beim Schienenwechsel ca. alle 10 Tage Ihre Zahnsituation mit einem Smartphone. Wir kontrollieren anhand der Fotos den Sitz der Schienen und den Fortschritt der Behandlung.

Diese Art der Kontrolle soll die persönliche ärztliche Untersuchung nicht ersetzen, aber sie ist ein geeignetes Hilfsmittel um Vorort-Termine reduzieren bzw. diese besonders sinnvoll zu terminieren. Für andere Spangenarten könnte die App ebenfalls eingesetzt werden.      Z. B. für Risikopatienten während es noch keinen Impfstoff gegen Covid-19 gibt  oder während der Kontaktsperre, wenn ohnehin anschließend Aligner (transparente Schienen) statt einer festen Spange geplant sind.

So funktioniert es:

YouTube

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Peter – unser smarter Telefonassistent

 

Patienteninformation zu COVID 19

Liebe Patienten, liebe Eltern,

unser Team veranlasst alles, um Ihre bzw. die Behandlung Ihrer Kinder sicher stattfinden zu lassen und handelt sehr verantwortlich. Anlässlich der Ausbreitung des Corona-Virus haben wir für persönliche Termine zusätzliche Hygiene- und Schutzmaßnahmen ergriffen, um Sie und uns bestmöglich zu schützen.

 

Voraussetzung für eine Behandlung in der Praxis sind:

  • KEINE grippeähnlichen Krankheitssymptome wie Fieber ab 38°, trockener Husten, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, ausgeprägter Schnupfen (Gemäß den Schul-Empfehlungen der BASFI ab Klasse 5)
  • KEIN Aufenthalt in Covid-19-Risikogebieten
  • KEIN Kontakt in den letzten zwei Wochen zu einer an Covid-19 erkrankten Person

Bitte beachten Sie folgende Regeln zur Behandlung:

  • Der Mund-Nasen-Schutz ist ab dem Betreten des Praxisgebäudes zu tragen und darf erst im Behandlungszimmer abgenommen werden.
  • Zusätzlich sollte wenn möglich immer ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden.
  • Patienten kommen bitte alleine in die Praxis. (Ausnahme: Wir haben ein Elternteil zur persönlichen Besprechung dazu gebeten.)
  • Begleitpersonen warten bitte außerhalb der Praxis.
  • Patienten desinfizieren Ihre Hände beim Betreten der Praxis und beim Verlassen des Behandlungszimmers.
  • Patienten erhalten von uns eine Mundspüllösung, mit der 30 s gespült werden muss.
  • Für Risikopatienten bieten wir gerne die Videosprechstunde an

 

  • Bitte halten Sie die vereinbarten Terminzeiten pünktlich ein.
  • Sobald Sie wissen, dass Sie oder Ihr Kind einen Termin nicht wahrnehmen können/ kann, melden Sie sich bitte umgehend bei uns. Das hilft uns zurzeit sehr – gerade bei längeren Terminen. Hinterlassen Sie unserem digitalen Telefonassistenten dazu gerne eine kurze Sprachnachricht – Peter ist 24 h erreichbar.
  • Auch über den Winter werden wir gemäß Hygiene-Konzept ausgiebig lüften werden.
  • Außerdem stehen unserem Team Antigentests wöchentlich bzw. bei Bedarf zu.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund & munter!

Ihre Stephanie Wodianka & Team

Weisheitszahn

Neue Leitlinie – Weisheitszahnentfernung

WeisheitszahnWeisheitszähne – Wann sollte eine Entfernung in Betracht gezogen werden?

32 Zähne umfasst das vollständige Gebiss eines Erwachsenen. Der Weisheitszahn ist der jeweils hinterste von drei Backenzähnen und somit der achte Zahn auf jeder Kieferseite. Im Vergleich zu allen anderen Zähnen ist seine Entwicklung erst im Erwachsenenalter abgeschlossen und entwickelt mit einer Häufigkeit von 25% gar keinen Zahnkeim.

Oft reicht der Platz im Kiefer für den Weisheitszahn nicht aus, sodass die Gefahr besteht, dass dieser schief in die Mundhöhle durchbricht, dabei ggf. nur teilweise herauswächst oder ganz im Kiefer verbleibt. Da die Weisheitszähne aufgrund ihrer Lage häufig schwer zu pflegen sind, ist die Gefahr von Karies, Entzündungen an Zahnfleisch, Knochen oder Zahnwurzel relativ groß. Bei bereits erkrankten Weisheitszähnen wird daher häufig eine Entfernung empfohlen, um die Gefahr von neuerlichen Problemen und die Beeinträchtigung der Nachbarzähne zu vermeiden.

Eine Entfernung sollte in Betracht gezogen werden:

  • bei wiederholter Entzündungen der Schleimhautkapuze des Weisheitszahns (sog. Dentitio difficilis)
  • bei Karies oder Wurzelentzündungen des Weisheitszahnes
  • bei Zysten, anderen Erkrankungen oder Veränderungen der Umgebung des Weisheitszahns
  • bei Gefährdung des Nachbarzahnes
  • wenn Weisheitszähne eine geplante Operation am Kiefer erschweren
  • wenn Weisheitszähne das Zusammenbeißen stören
  • wenn sich die Weisheitszähne nicht regulär in die Zahnreihe eingliedern können
  • wenn Weisheitszähne Zahnfehlstellstellungen verursachen oder eine kieferorthopädische Behandlung erschweren

Ob die so genannten „Achter“ entfernt werden müssen, eine regelgerechte Einstellung zu erwarten ist oder sie sogar als Ersatz verlorener oder stark geschädigter Backenzähne dienen können, ist immer eine individuelle Einschätzung. Hierfür wird in der Regel neben einer allgemeinen zahnärztlichen und kieferorthopädischen Untersuchung eine Übersichtsröntgenaufnahme (Panoramaschichtaufnahme) angefertigt. In speziellen Fällen, beispielsweise wenn der Weisheitszahn nahe am Unterkiefernerv liegt, kann eine dreidimensionale Röntgenaufnahme (DVT-Dentale Volumentomografie) erforderlich sein. Ihr Hauszahnarzt sollte gemeinsam mit dem Kieferorthopäden eine Bewertung der Situation vornehmen und daraus eine Empfehlung für Sie ableiten.

Weitere Informationen finden Sie in den Leitlinien zur <a title=“Link zum Portal AWMF – Portal der wissenschaftlichen Medizin“ href=“http://www.dgzmk acheter viagra pharmacie france.de/uploads/tx_szdgzmkdocuments/weisheitszaehne_patienteninformation_2013_1_01.pdf “ target=“_blank“>„Operativen Entfernung von Weisheitszähnen“

Leitlinien beschreiben, was nach dem derzeitigen Stand des Wissens das Beste für den Patienten ist. Sie dienen als Richtlinie für Ärzte bei Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen.