Palatal Expander

Eine der meist gestellten Fragen, die uns erreicht: „Haben Sie unsichtbare Zahnspangen?“. Die klare Antwort: Ja, denn wir bieten …

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Ihr Besuch soll jedes Mal zu einem besonderen Moment werden. Und am Besten? Gar nicht warten müssen – und wenn doch mal, dann immer mit Wohlfühlambiente! Im Loungebereich ist WLAN, Getränkeservice und Arbeitsplatz mit Stromanschluss für Sie vorgesehen. Für den Vierbeiner draußen: die Getränkestation. Für kleine und große Zocker hoffentlich bald wieder: der Fußballkicker.

palatal expander Kieferorthopädie Elbvororte Dr. Stephanie Wodianka

Die Praxisräume finden Sie in einem denkmalgeschützte Reetdachhaus in Klein Flottbek nahe dem Jenischpark. Der Hamburger Senator Martin Johann Jenisch erwarb den Grundbesitz in Klein-Flottbek 1828 von Baron Caspar Voght und erbaute in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts den reetgedeckten Pferdestall. In den Jahren 2006-2008 wurde das Reetdachhaus völlig entkernt, so dass hier hochwertige Räumlichkeiten für eine kieferorthopädische Praxis auf dem neuesten Stand der Technik entstanden.

Was aber das Schönste ist? Die Aussicht in den Derbypark. Aber auch Jenischpark, Westerpark und der botanische Garten laden zu jeder Jahreszeit auf einen Spaziergang ein. Garantiert jeden Tag eine neue Impression…

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Präventive Frühbehandlung für nachhaltige Erfolge

 

Das systematische Frühbehandlungskonzept zur Vermeidung wie Korrektur von Kiefer- und Zahnfehlstellungen basiert auf einer engen Zusammenarbeit von Experten aus den Bereichen Kieferorthopädie und Logopädie. Für gerade Zähne und beste Gesundheit!

Als erste Praxis in Deutschland wurde die Kieferorthopädie Elbvororte für das Frühbehandlungskonzept mykie® zertifiziert. Mit großer Freude eröffneten wir in der Folge 2018 unser eigenes „mykie®NET Elbvororte“.

mykie® – der myofunktionellen Kieferorthopädie. In der kindgerechten Therapie gilt es, eine schonende Lenkung des Kiefer- und Gesichtswachstums zu erwirken. Das Ziel: Umstellung von myofunktionellen Fehlfunktionen, Ermöglichung von korrekten, geraden Zahnwachstum. Beste Nebeneffekte: häufig wird eine spätere feste Zahnspange vermieden und gleichzeitig beste Gesundheit ermöglicht.

 

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Wieso haben wir eigentlich schiefe Zähne?

Zahnfehlstellungen sind eine Folge, ein Symptom – zumeist zurück zu führen auf mangelhaft stattgefunden Gesichtswachstum. Die „Genetik“ ist häufig gar nicht ausschlaggebend für schiefe Zähne, wie man vielleicht glauben mag. Vielmehr liegen die Indikatoren in:

  • einer offenen Mundhaltung
  • der nicht vorhandenen habituellen Nasenatmung
  • einer falsche Zungenruhelage
  • einem inkorrektes Schluckmuster

…und damit in einem Ungleichgewicht der Gesichtsmuskeln untereinander.

 

In der Fachwelt gelten alle genannten Symptome als „myofunktionelle Störungen“. Neben Zahnfehlstellungen sind oft auch gesundheitliche Einschränkungen die Folge. Erkennen Sie Ihr Kind wieder?

  • Schnarchen
  • Asthma
  • Schlafstörungen
  • Bettnässen oder
  • Konzentrationsschwierigkeiten

…alles Anzeichen für eine myofunktionelle Störung, die viele Nebeneffekte haben kann!

Unsere Kurzformel für schiefe Zähne

funktionelle Störungen = gestörtes Wachstum = zu kleine Kiefer = schiefe Zähne.

 

Zauberplättchen

Die Lösung

Ihre Kinder werden von unseren sympathischen mykie®NET Elbvororte-Team dabei unterstützt, das Wachstum präventiv und schonend zu lenken. Die Ziele:

  • große Kiefer für geregeltes Wachstum von geraden Zähnen
  • Vermeidung von späteren, aufwändigen Behandlungen
  • Verhinderung von Extraktionen von bleibenden Zähnen
  • Prävention der Schlafapnoe durch Umstellung von Mund- auf Nasenatmung
  • Behebung von Funktionsstörungen der Zunge und Lippen

Was steckt hinter mykie®?

Wir beheben nachhaltig die Ursachen der Fehlentwicklung (z.B. inkorrekte Zungenruhelage oder mangelhafte Lippenkraft). Sind die Störungen nicht mehr vorhanden, liegt ein physiologisches Gleichgewicht vor, d.h. ein regelgerechtes Gesichts- und Kieferwachstum ist möglich. Die Folge: die Zähne haben den nötigen Platz, gerade zu wachsen. Zudem werden Zahnextraktionen so in den häufigsten Fällen vermieden.

Auch sind die Behandlungsergebnisse langfristig stabiler, da die Zahnfehlstellung ursächlich behandelt ist. Denn mykie® schafft Platz, damit die Zähne gerade wachsen können.

Unsere wichtigste Erkenntnis seit Einführung des Konzeptes: Eine spätere feste Klammer ist in den seltensten Fällen nötig!

Wie lange dauert eine Frühbehandlung?

Die aktive Therapie läuft in der Regel 1,5 Jahre. Dann folgt ein Jahr „Nachhaltigkeitsphase“ (alle 6-8 Wochen: 1 Termin/15-30min).

Die Durchführung kann unterschiedlich vorgenommen werden: als Gruppensitzung (max. 5 Kinder) oder als Einzeltherapie. Mit Übungen von täglich 5-10 Minuten und Trainer-Tragen (1 Std. / Tag sowie nachts) ist ein Behandlungserfolg so gut wie garantiert.

mykie Trainer

 

Braucht mein Kind mykie®?

Ein Hauptgrund für eine mykie-Behandlung kann eine offene Mundhaltung Ihres Kindes sein. Diese ist für Eltern häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar. Beobachten Sie Ihr Kind dazu einmal drei Tage und dokumentieren Sie dieses auf unserem Beobachtungsbogen:

Unser mykie®-Movie: ein Film, alle Inhalte

Kurz gescribbelt – und vollumfänglich informiert. Schauen Sie sich das Erklärvideo an – und Sie haben mykie® verstanden.

 

YouTube

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Weitere Informationen und Veröffentlichungen finden Sie zudem unter: mykie®-Wissen 

 

Zahngesunde knackige Ernährung

Gute Ernährung für beste Zähne

Gesunde Zähne sind in gesundem Zahnfleisch verankert. Für eine gute Mundgesundheit sind nicht nur regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen von Nöten, sondern auch eine gründliche, tägliche Zahnpflege. Soviel zur Basis. Die zahngesunde Ernährung hilft darüber hinaus Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen zu vermeiden.

Karies ist eine weit verbreitete, ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sobald der Zahn im Kleinkindalter in die Mundhöhle durchbricht, ist die Zahnsubstanz gefährdet. Bakterien produzieren aus Kohlenhydraten Säure, die den Zahnschmelz angreift. Die gezielte Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln sollte daher mit einer guten Zahnpflege einhergehen.

 

Mehr Kauen!

Mit knackiger Nahrung trainieren unsere Kinder die gesamte Kaumuskulatur. Rohkost oder Vollkornbrote müssen stärker gekaut werden, was den Speichelfluss anregt. Bester Neutralisator für Säureattacken: der eigene Speichel. Dieser entfernt nicht nur Essensreste, sondern neutralisiert die Mundflora und enthält wichtige Mineralstoffe zur Zahnschmelzhärtung.

Achten Sie auch beim Kauen auf einen guten Lippenschluss.

 

Mehr Milchprodukte!

Milchprodukte wie Joghurt und Quark sind gut für die Zähne. Besonders der Verzehr von Käse schützt die Zähne: Die Kombination des Eiweißes Kasein und der Mineralstoffe Kalzium und Phosphat kann geschädigten Zahnschmelz sogar wieder aufbauen.

 

Mehr Fluorid!

Bevorzugen Sie fluoridhaltige Nahrungsmittel: Tee, Fisch und fluoridhaliges Speisesalz. Das Fluorid aus der Nahrung hemmt die bakterielle Besiedlung der Zahnoberfläche und erhöht die Widerstandsfähigkeit des Zahnschmelzes.

Ausreichend Trinken!

Trinken ist gesund – das weiß jedes Kind. Speisereste werden weggespült und der Speichel neutralisiert. Allerdings geht es auch darum WAS getrunken wird.  Bevorzugen Sie Getränke ohne Zucker und Kohlensäure.

Damit die Säure in zuckerhaltigen Getränken wie Cola, Fanta, Fruchtsäften oder Energie-Drinks nicht den Zahnschmelz angreift (Säureerosion), sollten Sie eher zu (Mineral-)Wasser oder ungesüßten Tee greifen. Denn: ist Zucker im Tee, stehen die Kariesbakterien in Hab-Acht-Stellung: Zucker ist schließlich die Hauptnahrungsquelle für Karies.
 

Weniger und seltener Zucker!

Eine Reduzierung des Zuckergehalts (Streuzucker, Milchzucker, süße Früchte, Honig) in der Nahrung führt zu deutlich weniger Kariesbefall. Trinken Sie statt Limonaden einfach Wasser und achten Sie auf verstecken Zucker, z.B. in Ketchup, Senf oder Schwarzbrot.

Wer Süßigkeiten im gesamten Verlauf eines Tages verzehrt, schadet seinen Zähnen mehr als jemand, der alles auf einmal isst. Wird kein neuer Zucker „nachgeliefert“, lässt die Säureproduktion nach einiger Zeit nach. Nahrungsmittel, die an den Zähnen kleben (wie z.B. Honig, Müsliriegel und Karamellbonbons) sind besonders kariesfördernd, weil sie lange an den Zähnen haften bleiben.

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Weniger und seltener Säure!

Neben Zucker, der Nahrungsquelle für Bakterien (Streptococcus mutans), sind die Säuren größte Gefahr für gesunde Zähne. Sie lösen Mineralien wie Kalzium und Phosphat aus dem Zahnschmelz und schwächen ihn. Essig, Obst oder Fruchtsäfte können daher die Zähne direkt schädigen. Nach dem Genuss saurer Nahrungsmittel kann es sinnvoll sein, mit der Zahnpflege etwa eine halbe Stunde zu warten, denn sonst schrubbt man sich Schäden in den geschwächten Zahnschmelz.

Achtung: Cola-Getränke enthalten sogar Phosphorsäure!

 

 

Der übermäßige Verzehr von Kohlenhydraten führt nicht nur zu Karies, sondern auch zu Übergewicht und zu vielen Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetes Typ 2 (mehr Informationen unter www.kinder-und-diabetes.de).

Wer genauer wissen möchte, wie man sich gesund ernährt, sollte sich an der Harvard Ernährungspyramide orientieren. Dieses Ernährungskonzept sieht den Verzehr von viel Gemüse in Kombination mit eiweißhaltigen Produkten wie Fisch, Fleisch oder Milchprodukte vor. Kohlenhydrate sollten in eher geringen Mengen gegessen werden. Auch Obst enthält relativ viel Zucker, daher ist auch bei Äpfeln und Co. ein maßvoller Verzehr zu empfehlen.

Generell gilt: Alle Nahrungsmittel, die Sie zu sich nehmen, sollten beim Kauf möglichst unbehandelt, wenig weiter verarbeitet und ohne Zusätze sein.

So bleibt alles, was wichtig ist, wie Vital- und Ballaststoffe, in der Nahrung enthalten, während auf Unnötiges und Schädliches wie chemische Zusätze, Zucker oder falsche Fette verzichtet wird. Begleitend zur kieferorthopädischen Behandlung beraten wir Sie oder Ihr Kind gern bei Fragen zu einer gesunden Ernährung.

Mein Team und ich wünschen „guten Appetit“! Essen Sie zahngesund für Ihr strahlendes Lachen.  Sie werden dann -mit gründlichem und regelmäßigem Zähneputzen inkl. Zahnseide- sicher gegen Karies & Co. punkten.

Gerne beraten wir Sie bei allen Fragen rund um eine gesunde Ernährung!

Ernährungspyramide

 

Buteyko – mehr O2 für Deine Zellen!

Mehr Sauerstoff bedeutet mehr Leistungsfähigkeit. Buteyko ist eine einfache medikamentenfreie Atemmethode gegen Asthma und andere Krankheiten. Der russische Arzt Prof. Dr. Konstantin Buteyko entwickelte sie, nachdem er festgestellt hatte, dass zu tiefes Atmen den Stoffwechsel beeinträchtigt und den Körper anfällig für Krankheiten macht. Eine kontrollierten Atmung hilft auch bei Panikattacken, Depression und Schlafstörungen.

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Osteopathie – in den richtigen Händen!

Osteopathie trifft KFO

Bei ganzheitlicher Ausrichtung geht der Gang zum Fachzahnarzt der Kieferorthopädie häufig Hand in Hand mit dem Besuch eines weiteren Spezialisten – dem Osteopathen.

Wieso? Weshalb? Warum?

Wir stehen aus Überzeugung für ein ganzheitliches, präventives und funktionelles Konzept, d.h. wir sorgen nicht nur für ein schönes Lächeln, gesunde Zähne und einen guten Biss, sondern in Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen auch für allgemein gesundheitliche Aspekte. Wir sehen unsere kleinen und großen Patienten ganzheitlich.

Unser Netzwerk wird neben den Logopäden, Physiotherapeuten auch durch Experten der Osteopathen ergänzt, denn häufig gehen Kieferfehlstellungen oder CMD (= Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke) mit einer großen Zahl an Beschwerden für die allgemeine Gesundheit einher.

In der Kinder- und Jugendbehandlung ist es grundsätzlich sinnvoll vor einer eingreifenden Maßnahme am Zahnapparat, also einer kieferorthopädischen Behandlung, bei einem erfahrenen Osteopathen vorstellig zu werden. Auch hier greift unser Grundgedanke der Prävention: bei rechtzeitiger osteopathischer Befundung kann frühzeitig korrekt interveniert und gelenkt werden!

Ganzheitlich punktet

Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist das Erfolgsrezept für beste Behandlungsergebnisse. So wird beispielsweise im engsten Austausch mit uns ein osteopathisches Behandlungskonzept bei Funktionsstörungen des kindlichen craniomandibulären Funktionssystem erstellt. Auf Basis des osteopathischen Grundverständnisses wird hier die Heilung zur Selbstheilung getriggert – z.B. über ein übungstherapeutisches Behandlungskonzept mit den Themen Körperwahrnehmung, Atemübungen oder als Therapie des orofazialen Systems und Korrektur des vegetativen Nervensystems.

Kurz: Osteopathie und Kieferorthopädie bedeutet beste Versorgung für den Patienten. Für nachhaltige Erfolge. Präventiv. Ganzheitlich.

 

Hier findest Du einen Osteopathen:

 

Transparente Schienen für sichtbare Erfolge

Eine der meist gestellten Fragen, die uns erreicht: „Haben Sie unsichtbare Zahnspangen?“. Die klare Antwort: Ja, denn wir bieten …

Intraoral-Scan statt Abformung!

Bei uns trifft Hightec auf Nachhaltigkeit.

Denn wir verzichten seit ein paar Jahren – wenn möglich – auf die herkömmliche Abformmasse mit Würgereizgefahr, da wir Ihre Zähne schnell und präzise mit einem Intraoralscanner abbilden. Die vielen kleinen Fotos der Zähne werden zu einem digitalen 3D-Modell verrechnet.

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Aber von vorne: Die Eltern unser Patienten erwarten beim ersten Diagnostiktermin meist die klebrige Masse, die auf einen Löffel aufgetragen wird, um den Ober- und Unterkiefer abzuformen. … was für eine Erleichterung wenn wir vom Scanner für die Zahnreihen berichten:

Kurz den Mund aufgemacht, geduldig die „Fahrt“ des Scanners abgewartet – und innerhalb kürzester Zeit erscheint wie aus Zauberhand ein dreidimensionales Abbild der eigenen Zähne auf dem Bildschirm.

 

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Dieses digitale 3D-Modell können wir vermessen und nutzen es so zur Behandlungsplanung, Besprechung, Verlaufskontrolle und der Herstellung von Zahnspangen. Um Behandlungszeiten zu verkürzen, können wir mit dem 3D-Scan auch sehr präzise die Bracketpositionen für feste Zahnspangen vorab berechnen. Immer häufiger – dank der deutlich zunehmenden Nachfrage – lassen wir mit diesen Scans auch transparente Schienen, die sogenannten Aligner, herstellen.

Nie war Kieferorthopädie sanfter und angenehmer. Versprochen!

 

Dr. Stephanie Wodianka – mit Leidenschaft für einen guten Biss!

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Wieso ist sie mit Ihrem präventiven und funktionellen Konzept so erfolgreich?

Dr. Wodiankas großes Interesse gilt den medizinischen Themen der Kieferorthopädie: Myofunktion, Wachstum, Kiefergelenk & Atmung. Daher liegt der Fokus der Behandlungsphilosophie der Kieferorthopädie Elbvororte auf der Prävention und Funktion. Ziel ist es, durch rechtzeitige Interventionen Wachstumsdefizite der Kiefer auszugleichen, um auf Extraktionen bleibender Zähne, Kieferoperationen und häufig auch feste Zahnspangen zu verzichten.

Durch das ganzheitliche Behandlungskonzept mit enger interdisziplinärer Abstimmung wird somit nicht nur ein nachhaltiges und ästhetisch schönes Ergebnis erreicht, sondern auch die allgemeine Gesundheit gefördert.

Langjährige Erfahrung & Neugier

Dank der Neugier und Motivation, Innovationen im Praxiskonzept zu implementieren, profitieren Sie bzw. Ihre Kinder von hochmodernen Behandlungsmethoden und digitalen Workflows. Denn neben langjähriger kieferorthopädischer Erfahrung wird durch ständige Fort- und Weiterbildung immer wieder der aktuellste kieferorthopädische Wissens- und Technikstand garantiert.

Dr. Stephanie Wodianka -Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Nach dem Staatsexamen an der Universität Heidelberg hat Dr. Stephanie Wodianka die vierjährige Weiterbildung mit der Ernennung zur Fachzahnärztin für Kieferorthopädie abgeschlossen. 2008 übernahm sie die Praxis von Frau Dr. Armgard Stehr-Kleemann und verlegte die Praxisräume vom Sohrhof ins denkmalgeschützte Reetdachhaus in der Baron-Voght-Straße.

Dr. Stephanie Wodianka ist zertifizierte Anwenderin für mykie®, Incognito, WIN und Invisalign®.

 

Als Fachzahnärztin sehe ich mich als Ihr Coach und berate Sie zu allen kieferorthopädischen Themen und auch darüber hinaus – individuell und am liebsten präventiv!

Für Sie und Ihre Kinder nehmen ich und unser Team uns Zeit.

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Kieferorthopäden oder Zahnärzte mit Schwerpunkt
in Hamburg auf jameda

 

DentalMonitoring – die Erfolgskontrolle @home

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Für uns steht der Patient im Mittelpunkt. Das ist kein „Marketing-Blabla“, sondern gelebter Alltag. Wir sorgen uns um bestmögliche medizinische Therapien und prozessoptimierte Abläufe, um Ihnen -auch rein zeitlich betrachtet- ein perfektes Behandlungsergebnis ermöglichen zu können.

Dank diverser Fortbildungen und Zertifizierungslehrgänge gehört somit auch die Implementierung modernster Technologien in unseren Praxisalltag. Mit der Scan-Box von Dental Monitoring® bieten wir Ihnen die perfekte Möglichkeit zur virtuellen Spangenkontrolle – inkl. ärztlicher Rückmeldung.

 

Was heißt „mobile Erfolgskontrolle“?

Die Scan-Box für zu Hause (oder unterwegs) gewährleistet eine optimale Betreuung. Sie scannen regelmäßig den aktuellen Stand, übersenden ihn digital an uns – und unsere Fachärzte für Kieferorthopädie geben Ihnen ein Feedback zur aktuellen Entwicklung. Ob beim Einsatz von Alignern  („Schienenwechsel? Ja/Nein?“) oder bei der festsitzenden Spange  – im Auslandjahr oder zur Kontrolle der Stabilität am neuen Studienort – wir sind für Sie da. Kurz gescannt – schnell einen Rat eingeholt. Ganz ohne Fahrerei, Parkplatzsuche und Wartezeit …

Selbstverständlich sind reguläre Termine in der Praxis trotz allem noch notwendig – aber die Anzahl der Besuche wird durch den Einsatz dieser innovativen Technik auf ein Minimum reduziert.

Schauen Sie mal rein – so einfach kann Kieferorthopädie von zu Hause sein!

Mit der Scan-Box können Sie kinderleicht Aufnahmen machen und uns zum digitalen Kurz-Check übersenden. Sie erhalten von uns ein Feedback, wie es weiter geht. So können wir unseren Patienten eine optimale Kontrolle mit optimierter Behandlungsdauer garantieren – für gesunde, gerade Zähne!

So geht es! Die ersten Schritte mit der Scanbox:

PDF Dental Monitoring – die ersten Schritte

KIEFERORTHOPÄDIE ELBVORORTE

Fachzahnarztpraxis für Prävention, Frühbehandlung und Aligner
Dr. Stephanie Wodianka
Baron-Voght-Straße 75 b
22609 Hamburg
T +49 40 743 250 250
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WICHTIGE HINWEISE

 

Liebe PatientInnen, liebe Eltern, liebe KollegInnen,

unsere Fachzahnarztpraxis steht für rechtzeitige, präventive Kieferorthopädie - möglichst ohne Brackets (feste Zahnspange).

Als Privatpraxis werden auch Erstberatungen ausschließlich auf Basis der privaten Gebührenordnung abgerechnet werden.

 

Ein sehr großer Anteil unserer Patienten sind gesetzlich versicherte Patienten als Selbstzahler.

Wenn Sie auch ihrem Kind eine rechtzeitige und innovative Behandlung ermöglichen wollen, lautet unsere Empfehlung:

--> Für gesetzlich Versicherte sollte eine ZUSATZVERSICHERUNG vor dem ersten Beratungstermin abgeschlossen sein - für beste Kostenübernahmevoraussetzungen.

 

Wann soll mein Kind das erste Mal zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie?

--> Eine ERSTVORSTELLLUNG für eine KFO-Behandlung empfehlen wir für Kinder im Alter von 6-7 Jahren.

--> Zur präventiven Beratung unter 6 Jahren bieten wir außerdem eine interdisziplinäre Klein-Kind-Sprechstunde an.

--> Im Elternvortrag Präventive Kieferorthopädie gebe ich in unserer Akademie am Derbypark viele Tipps, wie ein physiologisches Kieferwachstum im Kindesalter gefördert werden kann. (kostenfrei)

 

Wir freuen uns auf Sie und ihr Kind!

Herzlichst Ihre

 

 

Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

 

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